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Produktmanager und/oder Projektmanager ?

“Wenn du ein guter Produktmanager sein willst, dann lerne den Unterschied zwischen Produkt- und Projektmanagement. Willst du ein schlechter Produktmanager sein, dann verwirre das Produktmanagement mit Projektmanagement?” stellte Jeff Lash in seinem Blog How To Be A Good Product Manager schon vor Jahren fest.

Die Diskussion ist also nicht neu, tritt aber immer wieder auf, da die Realität in vielen Unternehmen ein sowohl als auch zeigt. Zur Klärung einer Entscheidung für den unternehmensbezogenen Umgang mit der Rolle des Produktmanager und der des Projektmanager hilft die Beschreibung der Funktionen:
Produktmanagement und Prolektmanagement

 

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Wikis und Blogs in Projekten zur Entwicklung neuer Produkte

ProjektstartProjektmanagement beinhaltet das Planen und Steuern von Projekten. Für die Projektsteuerung gibt es eine Reihe bekannter Software-Tools wie Microsoft-Project,  die webbasierte Lösung Basecamp oder Open Source-Software-Lösungen wie OpenProj. Software-Produkte wie die Genannten eignen sich für das eigentliche Projektmanagement, d.h. Projektplanerstellung, Aufgaben-, Zeit- und Budgetmanagement. Bei der Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten sieht man meist die Microsoft Office-Tools Word, Excel und Powerpoint sowie in der Kommunikation Mailsysteme.

Gerade bei der Dokumentation und der Kommunikation greifen Wiki-Lösungen häufig besser als Office oder E-Mail und können einen wertvollen Beitrag für eine erfolgreiche Projektarbeit leisten.

Wikis zeigen ihre Stärke immer in der Teamarbeit.

In der Kommunikation gewährleistet ein Wiki die jederzeitige Transparenz aller Informationen für alle Projektbeteiligte. In der Dokumentation stellt das Wiki sicher, dass jeder auf dem gleichen Stand aufsetzt und seinen Beitrag effizient einbringen kann. Im Zusammenspiel mit den Projektmanagement-Tools entsteht so ein wertvolles Team-, Informations-, Kommunikations- und Dokumentenmanagement als gesamtheitlicher Projektansatz, bei der die Zusammenführung der Ergebnisse im Wiki erfolgt.
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Firnkes, Michael: Blog Boosting

Blog Boosting (Marketing|Content|Design|SEO) ist ein Buch geschrieben von einem Blogger für Blogger. Es ist prädestiniert für denjenigen, der schon Blogerfahrung hat, aber noch kein Top-Experte ist, und jetzt systematisch sein Wissen vervollständigt oder alle Optimierungsansätze abklopfen will. Das Buch hilft alle Blog-Mechanismen zu verstehen und beinhaltet viele Blog-Beispiele aus den unterschiedlichsten Bereichen, seien es Corporate, Profi- oder Hobby-Blogs oder konservativ / werblich geprägte Blogs. Es gibt eine große Menge praktischer Tipps von der Optimierung der Artikelüberschrift, über den Gastautorenvertrag, Blogmarketing-Aktionen bis zur Gestaltung der Landingpage. Jeder Blogger oder Marketingverantwortlicher wird beim Lesen unmittelbar den eigen verantworteten Blog vor Augen haben und gleich über Verbesserungen nachdenken. Als Blog-Software steht hierbei WordPress im Fokus, was insbesondere für die technischen Theme-, Plugin- und SEO-Tipps relevant ist.
Thematisch gesehen gehören die Informationen zum Reporting, Design und Content zu den Grundlagen. Zu den für mich spannenden Teilen gehören die Kapitel rund um das Marketing und die Vermarktung des Blogs. Michael Firnkes zeigt hier eine große Erfahrung und alternative Lösungswege auf. Das Buch enthält zwar keine grundsätzlich neuen Erkenntnisse, überzeugt aber durch die umfassenden, praxisnahen und leserfreundlich dargestellten Informationen. Es eignet sich somit besonders für einen Review der eigenen Blogs und dem folgenden Forcieren von Aktivitäten.

Zielgruppen: Blogger, Marketing-Verantwortliche
Schwerpunkt: Content-Erstellung, Blog-Design, Marketing, Vermarktung, SEO

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Suchmaschinenoptimierung für WordPress-Blogs On-Page

WordPressAls Blogger will jeder Botschaften und Inhalte vermitteln, die bei seiner Zielgruppe ankommen, d.h. erkannt und gelesen werden. Mit der wichtigste Weg zur Zielgruppe ist der Weg über die Suchmaschine Google. Dieses kann über die bezahlte Werbung bei Google (Google Adwords) und/oder ein besonders attraktives Informationsangebot mit einem hohem Google Ranking, also hoher Positionierung in der Suchanzeige, erfolgen. Für die folgenden Betrachtungen ist es Ziel, unser attraktives Angebot Suchmaschinen-optimiert aufzubereiten.
Grundsätzlich gilt “Content is King”.
Zu den sogenannten On-Page-Maßnahmen zählt die Anpassung der Beiträge/Artikel mit Überschrift und Inhalt auf das Suchmaschinen-Verhalten, so dass die Suchmaschine den “Content” auch erkennt. Die meisten Maßnahmen sind aus Leser und Suchmaschinen-Sicht deckungsgleich, so dass eine Investition in eine Optimierung in jedem Fall zielführend ist.

Handwerkliche Tipps für die Artikelgestaltung

Der entscheidende Schlüssel für die Optimierung ist der richtige Einsatz der richtigen Keywords, die den gefragten Suchbegriffen in einer Suchmaschine entsprechen. Die Maßnahmen sind: Weiterlesen →

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6 DokuWiki-Templates:chick, zuverlässig und anpassbar

Die Auswahl des richtigen Templates ist ein sensibles Thema für jede Wiki- oder Blog-Lösung, da zwar manchmal ein optisch attraktives Erscheinungsbild geboten wird, aber die Freude durch fehlenden Support bei neuen Versionen oder die nicht vorhandene Integration von gewünschten Funktionen getrübt wird. Wichtig bei der Auswahl sind auch die Adjustierungsmöglichkeiten entweder durch Konfiguration oder durch Hinweise in der Dokumentation. Hinzu kommt die Frage, wie viel Fläche für den Content zu Verfügung steht.
6 DokuWiki-Templates haben sich vor diesem Hintergrund aus meiner Sicht bewährt. Die vorgeschlagenen Templates verfügen alle über eine Sidebar. Der Download erfolgt über die DokuWiki-Template-Bibliothek. Jedes dieser Templates bietet funktionale Stärken, so dass für die Auswahl die Wiki-Anwendung relevanter als das Design ist.

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